Scarlett Fajardo – vernetztes Arbeiten – mehr Vertrauen

Scarlett ist Maschinenbauerin und leitet eine Abteilung beim Dampfturbinen und Generator Service von Siemens Energy. Zu Beginn der Arbeit mit ihrem Team lud sie erstmal zum Purpose Workshop ein – als Schlüssel zur selbstorganisierten Zusammenarbeit im Team. Virtuelle Zusammenarbeit spielt in ihrem Team eine besondere Rolle, denn das Team ist über zwei Standorte weltweit verteilt. Ein Blumenstrauß an Tools kommt in ihrem Team für verschiedene Zwecke zum Einsatz, aber das Wesentliche: Welches Tool für welchen Zweck genutzt wird, ist Ergebnis einer offenen Diskussion mit dem Team. Nicht nur, welches der beste Kanal ist zur Verbreitung der jeweiligen Informationen, sondern auch, mit welchem Kanal sich die Mitarbeiter am wohlsten fühlen wurde hier in die Entscheidung eingebunden. Einen Kompromiss zwischen dem verschlossenen – noch immer weit verbreiteten Grundsatz “Need to know” und dem von Scarlett genannten “Need to hide” Ansatz wurde im Team gemeinsam erarbeitet.

Mit Full Steam Ahead hat Scarlett eine Initiative ins Leben gerufen, die Siemens Mitarbeiter weit über ihre Abteilungsgrenze hinweg sich ebenfalls auf vernetzte Weise konstruktiv und transparent gemeinsam für eine Verbesserung und Sicherung des Geschäfts einzubringen. Hier gehört es zur Normalität, dass von Indien bis Lateinamerika alle Mitarbeiter Erfahrungen austauschen und gemeinsam Ansätze entwickeln. Das allein ist schon ein riesen Erfolg, sagt Scarlett.

Das alles, und vieles mehr könnt ihr in diesem Podcast hören – ich wünsche viel Freude beim Hören! – Euer Benedikt Pape

PS: dieses Gespräch wurde schon im Juni 2020 aufgenommen.

Susan Bregenzer – Communities – Bewegungen und Einzigartigkeit

Susan Bregenzer ist Mit-Initiatorin und aktive Begleiterin vieler Mitarbeiter Bewegungen bei Siemens. Ihr Engagement dreht sich um Augenhöhe, Mitarbeiter-Einbindung, Potentialentfaltung und die für all das notwendige Unternehmenskultur. Unser Gespräch streift dabei die weltweite Siemens-Interne Mitarbeiter-Bewegung #FacesOfTransformation, welche schon wenige Wochen nach ihrer Gründung viele Tausend Mitarbeiter weltweit und virtuell in einer 1-wöchtigen Austausch-Veranstaltung mit über 100 sessions veranstaltete. Es geht auch ein wenig um Grow2Glow, ein Siemens-internes Coaching Netzwerk, das vor allem Frauen im Konzern coaching anbietet. Bei all diesen Netzwerken – so fand ich im Gespräch heraus – steht ein gemeinsamer Purpose im Mittelpunkt, um den sich engagierte Mitarbeiter mit ihren jeweiligen individuellen Stärken zu einem Mosaik zusammenfinden. So gegründet, kommen diese Communities ohne Hierarchien aus. So kann selbstorganisation entstehen. Wenn die Gründer der Bewegung, wie Susan, die Überzeugung in sich tragen, dass das volle Potential erst entsteht, wenn die vielen Individuen einer bunten Gemeinschaft all ihre Ideen und Kompetenzen zusammenbringen.

Viel Spaß beim Hören, Euer Benedikt Pape

SySt Lernreise – Woche 3: Gruppensimulationsverfahren

Dieser dritte Blog meiner Lernreise zu Systemischen Strukturaufstellungen nach SySt hat mir vor allem die Erkenntnis gebracht: Strukturaufstellungen kommen ohne Information über die Situation (oder gar die Vorgeschichte) der KlientIn aus!

Als wesentlicher Unterschied zu anderen Gruppensimulationen (Moreno/Satir/..) wird immer wieder die “repräsentierende Wahrnehmung” genannt. Warum das wesentlich ist? was ist das eigentlich? Ich versuche das mal wiederzugeben. Am Schluss dürft ihr kommentieren, ob es klar geworden ist ;).

Der Urprung der SySt Gruppensimulationsverfahren liegt in zwei Formaten: Das “Psychodrama” und die “Soziometrie” nach Jacob Levy Moreno (1889 – 1974, Österreich / USA). Soziometrie kann man einfach an einem Beispiel beschreiben: Anstatt jedes Gruppenmitglied nach seinem Alter zu fragen, kann man ein Bild erstellen lassen. Dazu bittet man die Teilnehmer sich nach Alter sortiert aufzustellen. Der Vorteil liegt in der bildlichen Darstellung von Zusammenhängen/Verhältnissen/Beziehungen zwischen den Teilnehmern. In einem Psychodrama wird das Thema einer KlientIn in einer Gruppe gespielt. Hier steht das Handeln des Hauptdarstellers (der KlientIn) und die Reaktionen der übrigen Teilnehmer im Vordergrund und soll dabei Kreativität für mögliches Verhalten anregen.

Ein Schlüssel für beide Verfahren ist die “Externalisierung”. Sie bedeutet, dass die KlientIn ihre Situation in einem Bild (Soziometrie), bzw. Rollenspiel (Psychodrama) von außen betrachten kann.

Virginia Satir (1916-1988, USA) – Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibed lernten bei Ihr. Sie erstellte für ein Psychodrama sogar sowas wie ein Drehbuch. Eingesetzt in der Familientherapie war hierfür die volle Information über die Familiengeschichte notwendig. Satir arbeitete insbesondere auf Versöhnung hin und nutzte dazu oft die Methode des Reframing. Rollenspieler wurden von Satir nicht nur angeordnet, sondern auch in Gestik, Lage, Körperhaltung usw. von der KlientIn zu einer Art “Skulptur” gestaltet, welche dann Ausgangspunkt der Arbeit bildete.

SySt Aufstellungen arbeiten ohne Rollenspiel und es wird nur die Anordnung der Repräsentanten im Raum zueinander vorgegeben. Auch ist ein wesentlicher Unterschied, dass für eine Systemische Strukturaufstellung nach SySt KEINE Information über die Situation oder die Vorgeschichte des Klienten notwendig ist. Die Repräsentanten müssen nicht einmal wissen, was sie repräsentieren. Aufgestellt wird einzig die IST-Situation.

SySt arbeitet an den Beziehungen zwischen den aufgestellten Elementen. Die Beziehung wird ausschließlich durch die Positionierung der Repräsentanten zum Ausdruck gebracht und ruft entsprechende Reaktionen der Repräsentanten hervor. Diese Reaktionen allein helfen der KlientIn Gedanken zu entwickeln, die in ihrer Situation zu einer Verbesserung führen können.

Repräsentierende Wahrnehmung bedeutet also, dass Repräsentanten lediglich eine Wahrnehmung aus ihrer Positionierung in der Gruppe entwickeln. Die Repräsentanten beschäftigen sich nicht mit der eigentlichen Situation der KlientIn – denn sie kennen sie zumeist garnicht. Einzig die KlientIn überträgt die Reaktionen der Repräsentanten auf ihre Situation.

Kommentar zum Gelernten:

Ich fühle mich bei SySt goldrichtig – denn ich sehe in dem Fokus auf die Ist-Situation und daraus hervorgehende Ansätze zur Verbesserung eine wesentliche Zutat zur Lösungsfokussierung. Ich habe selber zu häufig erlebt, dass ich in Gesprächen über Probleme wieder und wieder meine Geschichte erzähle – wobei diese jedes mal vollständiger abgerundet wurde. Einer Verbesserung kam ich aber nicht näher, vielleicht sogar im Gegenteil. Für meine Gesprächspartner wurde es immer leichter mich zu verstehen, samt meiner vertrackten Lage. Lösungsansätze entstanden dabei selten.

Alles klar? Nein? Dann schreib mir einen Kommentar – ich würde mich sehr freuen, meine frischen Lern-zugewinne gemeinsam zu vertiefen.

PS: Für die ganze Serie der Blogs zu meiner SySt Lernreise habe ich jetzt eine Kategorie angelegt 😉

Bis bald – Euer Bene

SySt Lernreise – Woche 2 – Transverbale Sprache

Die zweite Woche meiner Lernreise zu Systemischen Strukturaufstellungen will ich auch wieder mit einer Zusammenstellung meiner Lernerfahrungen begleiten. Basis ist der zweite Teil der ersten SySt DVD.

Transverbale Sprache – Insa Sparrer erklärt, wie die SySt Arbeit als Sprache dargestellt werden kann. Diese Sprache beinhaltet verbale und nonverbale Sprache. Und jetzt wird es interessant: Sie beinhaltet auch alles, was zwischen den Gesprächsteilnehmern passiert. Dazu gehört das Gefühl, das beispielsweise durch den Abstand zwischen zwei Menschen entsteht – nah oder fern / zugewandt oder abgewandt stehen macht einen Unterschied.

Die Sprache wird definiert durch die Gruppe, die sie spricht – also durch die Summe der Beziehungen in der beteiligten Gruppe.

Jetzt kommen wir zu einem der wesentlichen Geheimnisse der Strukturaufstellungen: Oft ist es Menschen möglich in der hier beschriebenen transverbalen Sprache darzustellen, was sie in der verbalen und nonverbalen Sprache nicht ausdrücken könnten. Die Aufstellung bietet also dem Klienten eine zusätzliche Komponente, welche Erkenntnisse bringen kann. Eben durch die Aufstellung von Representanten im Raum und deren Reaktion auf die entstehenden Beziehungen können Erkenntnisse entstehen.

Guter Satz von Insa Sparrer: “Jede Frage kann die letzte sein, die wir stellen müssen”. Denn zu jedem Moment kann der Klient die für ihn notwendigen Erkenntnisse gewonnen haben. Beispielsweise ist es nicht zwingend notwendig, von der transverbalen Sprache wieder in die verbale Sprache zu übersetzen.

Strukturaufstellung: Ein Klient wird von einem Aufstellungsexperten dabei unterstützt eine zu klärende Situation durch Representanten (Menschen) in einem Raum darzustellen. Die KlientIn bestimmt, wo und wie die Representanten (die meist nicht wissen, wen oder was sie representieren) sich im Raum aufstellen sollen. Representanten geben nun ihre Empfindungen preis, welche durch diese Aufstellung bei ihnen geweckt wird. Eine Intervention kann sein, dass die KlientIn die Aufstellung einzelner Representanten verändert (Ausrichtung, Positionierung im Raum). So kann die KlientIn mit der Situation experimentieren, was in der echten Situation eben nicht möglich wäre. Dadurch entsteht der Mehrwert einer Aufstellung.

Anmerkung: Ich versuche hier nach jetzigem Kenntnisstand kurz zu beschreiben, was eine StrukturAufstellung eigentlich ist. Dies ist nicht Inhalt der DVDs, daher hier meine persönliche Ergänzung.

Zurück zum Bild SySt als Sprache: Eine Frage ist in der Strukturaufstellung eine Intervention (beispielsweise die Veränderung der Positionierung der einzelnen Representanten). Die Antwort zeigt sich in den “Unterschiedsempfindungen” der Representanten. Dazu muss kein Wort gesprochen werden, sofern die Empfindungen nonverbal sichtbar werden.

Nachprüfungen, ob die Antwort der Representanten nützlich für die/den KlientIn sind, werden verbal oder nonverbal ab; “bin ich im richtigen Film?”. Wesentlich hierbei ist: Ob die Antwort/reaktion der eigenen RepresentantIn nützlich/passend/hilfreich für die KlientIn ist. Denn: Über andere Personen können wir uns irren und die Aufstellung kann überraschende (scheinbar unpassende) Reaktionen zeigen. Passt aber die Reaktion der eigenen RepresentantIn nicht – so ist die Aufstellung sehr wahrscheinlicht nicht hilfreich für die KlientIn und sollte abgebrochen, oder verändert werden.

Die Antwort (Reaktionen) der Representanten auf eine Intervention kann mit folgenden typischen Fragen abgefragt werden:

  • Was ist anders, seit Du representierst?
  • Ist es eher besser/schlechter/gleich/anders? Hierbei gehen wir bewusst meist garnicht in das Inhaltliche (was ist anders), da es hierbei zu viele Irrtumsmöglichkeiten gäbe, weil “eigenes” der Representanten mit dem aufgestellten Fall vermischt würde.

Diese Fragen stehen für ein “unterschiedsbasiertes Arbeiten”.

Soweit der Inhalt dieser zweiten Woche auf dieser Lernreise.

Reflexion: Die hier gesehende Herangehensweise, eine Aufstellung als Werkzeug zur Erweiterung des Denkrahmens für mich, oder andere Menschen nutzbar zu machen lässt mich aufatmen. Wesentlich dabei ist, der Respekt vor der “KlientIn” und ihrer Einschätzung über “richtiger Film oder nicht”, da der Aufstellungsleitende damit eine Ehrfürchtige und bescheidene Position einnimmt “Ich maße mir nicht an zu wissen, was für die KlientIn eine wertvolle Erkenntnis ist” – DAS ist der Kern, der meiner Ansicht nach jegliches Coaching erst wirksam, nützlich und angenehm zugleich macht. Auch wird die Lösungsorientierung durch diese Einstellung enorm beflügelt.

Und im Alltag? Kann ich diese Bescheidenheit nicht auch in zahllosen Situationen des Alltags zum Gewinn aller beteiligten Mitmenschen einsetzen? Mir scheint, dass es für mich viel zu oft unreflektiert geblieben ist, ob die Wirkung meiner “Interventionen” (Kommentare, Reaktionen, usw. gegenüber Mitmenschen) nützlich für sie sind. An der Bescheidenheit, zu wissen, dass ich es nicht weiß werde ich arbeiten und bin überzeugt damit ein Stück hin zu einer lösungsorientierteren Geisteshaltung zu machen.

Bis nächste Woche – Euer Benedikt Pape

Ich lerne Systemische Strukturaufstellungen kennen – Teil 1

Heute beginne ich mit der ersten DVD – 6 Stunden Filmmaterial und 12 begleitende Lerngruppen-Treffen (über LinkedIn und Twitter zusammengefunden) stehen mir bevor. Und ich habe mich vielleicht noch nie so sehr auf eine Lernreise gefreut – gleichermaßen wegen den tollen Mitlernern und dem für mich so spannenden Thema.

Parallel zum DVD schauen, sammle ich hier ein paar Erkenntnisse, denn ich bin im zwischen darüber im Klaren, dass ich gut lerne, wenn ich Lerninhalte gestalte.

Systemische Strukturaufstellungen wurden von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibed entwickelt. Es handelt sich dabei um Strukturen aus Logik und Philosopie. Daraus hat Matthias Varga von Kibed Schemata entwickelt. Insa Sparrer hat ihre Erfahrungen mit lösungsfokussierte Ansätzen eingebracht. Damit war die Grundlage für die SySt Arbeit, die SySt Tools, SySt Formate und SySt Miniaturen geschaffen. Was das alles ist, will ich heute lernen.

Im Gegensatz zur Familien-Aufstellung ist bei Systemischen Strukturaufstellungen zu Beginn erstmal nicht klar, wer oder was aufgestellt werden wird. Es wird hier eine mögliche Unabhängigkeit zwischen Problem und Lösung zugelassen.

Für einen lösungsfokussierten Ansatz ist ein gutes Beispiel: Bittet man Menschen mit Problemen vor beginn einer Therapie sich zu überlegen, was bisher GUT ist und so bleiben kann – so erleben die meisten bereits eine erhebliche Verbesserung der Situation. Die Suche nach Ursachen des Problems war also für eine Verbesserung nicht notwendig und ist jedenfalls nicht lösungsfokussiert.

Lösungsfokussierte Arbeit geht davon aus, dass der Klient die Kompetenz zur Lösung hat, nicht der Therapeut. Der Therapeut versteht es, lösungsfokussierte Fragen zu stellen.

SySt steht für Systemische Strukturaufstellungen.

Die Philosopie Wittgensteins kann als theoretischer Unterbau für die Lösungsfokussierte Arbeit gesehen werden. Letztere ist aber ohne die Philosophie aus der Praxis entstanden.

Soweit der erste Abschnitt der DVDs – Grundlagen der Systemischen Strukturaufstellung.

Für mich ist dabei eine starke Anziehung zur lösungsfokussierten Arbeit nochmal deutlicher spürbar geworden. Die Lösungsfokussierung scheint mir ein viel zu selten angewandter Ansatz, der viel Leid ersparen und schnelle Verbesserungen hervorrufen kann.

Insa Sparrer zuzuhören ist unglaublich eingängig, denn sie ist trotz ihrer Expertise so nahbar und pragmatisch.

Ich empfinde ich bei der Beschäftigung mit SySt ein großes Potential für die Lösung meiner eigenen Probleme / Entscheidungen / Traumata. Die Vorstellung gefällt mir, dass Lösungsfokussierung mit Logischen Strukturen verknüpft sind und damit leichter greifbar für mich werden.

Als ersten Schritt, werde ich ab sofort versuchen, lösungsfokussierte Fragen für meine eigene Problemlösung zu finden. Gleichzeitig fühle ich mich dabei noch recht orientierungslos – was ich hoffe während dieser Lernreise zu verbessern.

Bei der Vorstellung, meine Probleme künftig lösungsfokussiert angehen zu können, fällt mir jetzt schon ein Stück von einem Stein vom Herzen. 🙂

Bis zum nächsten mal! – Euer Benedikt Pape

Links und Hinweise:

  • Hashtags: #BenesLernreise und #SySt auf Twitter und linkedIn
  • DVD-Material: https://www.systmedia.com/shop/Einf%C3%BChrung-in-die-Systemischen-Strukturaufstellungen-SySt%C2%AE-p143419668

Podcast hören – so einfach geht das

Nur 10% meiner Podcast Hörer hören über den Podcast-feed. Und das, obwohl das Podcast hören über eine Podcast App (auch Podcatcher genannt) so bequem ist.

Ich vermute also, dass die wenigsten wirklich wissen, wie das Podcast hören am besten geht. Daher hier ein paar Basics, die mir am Anfang selbst nicht ganz klar waren.

„Podcast hören – so einfach geht das“ weiterlesen

Meine Top Ten Lernquellen zum Podcasting

Heute möchte ich Euch eine Liste von Lernquellen zusammenstellen, die mir in den vergangenen Monaten geholfen hat, meine Pocdasting Kompetenzen voranzubringen.

„Meine Top Ten Lernquellen zum Podcasting“ weiterlesen

Heute 1.5.2020 14:30 – 15:15 erster podcast Broadcast: Lernbar Berlin

Ich bin heute erstmals live “On Air” mit meinem Faces of Transformation Podcast. Werde live mit drei Initiatoren der Lernbar Berlin über ihre Initiative sprechen. Bis zum Schluss wird die Spannung bleiben, ob auch wirklich alles klappt – vier Personen an verschiedenen Orten streamen in meine Aufnahme-software und ich (Ultraschall.Fm mit Studio-link.de) streame das dann nach draußen. 1430 – 1515 sollte der broadcast laufen:

Broadcast Adresse: https://stream.studio-link.de/fotcast

Seid gespannt und habt eventuell Geduld und Verständnis, falls etwas doch nicht klappen sollte. Im Zweifel kann man natürlich bald nachhören in meinem Podcast hier auf dem Blog :).

Euer Benedikt Pape

Biodanza – ein leidenschaftliches Gespräch mit Yunbei Li

Bei Siemens wird getanzt – wer hätte das gedacht. Yunbei Li teilt mit uns, warum Biodanza ihr Leben verändert hat und wie es zum glücklich sein beiträgt. Mit einem wöchentlichen Tanztermin treffen sich Kolleginnen und Kollegen auch bei Siemens zum Biodanza – und das sogar virtuell seit der Coronazeit.

Biodanza läd Menschen ein, sich frei zu Musik zu bewegen. Dabei geht es nicht um die Estetik und es gibt keine Bewertung; vielmehr geht es darum, Emotionen Ausdruck zu verleihen, die in unserer Sprache oft keinen Platz finden. Die Gruppe, in der gemeinsam getanzt wird spielt eine wesentliche Rolle, denn es wird viel kommuniziert, ganz ohne Worte – durch den Tanz.

In diesem energiegeladenen Gespräch teilt Yunbei aber viel mehr mit uns, nämlich ihre persönliche Geschichte und ihren Weg zum glücklich sein.

“Ich stehe dazu, dass ich Bedürftig bin nach Liebe”

Hört selbst, um die ganze Geschichte zu verstehen.

Hilfreiche Links:

Kickbox Innovation at Siemens Energy – Tibha Patel

Benedikt Pape and Tibha Patel

Kickbox is a framework provided by Swisscom to create Intrapreneur Movements within companies. Tibha Patel and a small group of enthusiasts around her are implementing this framework within Siemens Energy, starting from Orlando Office.

By talking to Tibha Patel I learned how Kickbox earned management attention in an early stage and how first innovative socalled “Kickboxers” are supported and coached to make intrapreneurship happen.

Shownotes:

  • Tibha Patel on LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tibhapatel/
  • Siemens Energy Kickbox page: https://siemens-energy.getkickbox.com/
  • General Kickbox Info page by Swisscom: https://home.getkickbox.com/